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Kategorie:
Lizenz:
Sprache:
 
System:
Win XP/Vista/Win 7/Win 8
Dateigröße:
33,5 MB
Aktualisiert:
14.04.2014

FastPictureViewer Testbericht

Holger Küppers von Holger Küppers
Mit dem FastPictureViewer können Fotografen ihre Bildersammlung sortieren, katalogisieren und betrachten.

Funktionen

Zugegeben: Wer professionell fotografiert, benötigt Software, die die Bearbeitung von Fotos ebenso professionell beherrscht. Nun fragen Sie nicht ohne Grund vielleicht, warum wir hier dann ein Tool vorstellen, mit dem Fotografen ihre Fotos höchstens umsortieren und katalogisieren? Ganz einfach deswegen, um zu zeigen, dass manche Softwareentwickler Zeit und Mühen investieren, um solche Programme zu entwickeln - nur um hinterher feststellen zu müssen, dass es Freeware gibt, die die Sortier- und Kaatlogisierfunktion ebenso beherrscht. Inzwischen gibt es sogar Add-ons für Google Chrome und Erweiterungen für Firefox, mit denen man Exif-Daten, IPTC-Informationen, XMP-Metadata und viele andere Infos aus Bildern auslesen kann.

Wenn Sie die Software zumindest einmal testen wollen, nur zu, vor dem späteren Bezahlen raten wir allerdings ab. Auf der Downloadseite des Herstellers steht übrigens auch eine Version für 64-Bit-Systeme bereit.

Ein Bildbetrachter mit einem sehr überschaubaren Umfang an Funktionen darf eigentlich nichts kosten - auch nicht nach 60 Tagen, die das Tool kostenlos benutzt werden kann, und auch nicht, wenn er für die professionelle Nutzung konzipiert ist. Im Anschluss an die zweimonatige Frist müssen Sie für eine einzelne Lizenz stolze 50 US-Dollar berappen. Wer etwa unbedingt einen Viewer braucht, der Exif-Dateien sortiert, nutzt lieber den kostenlosen AmoK Exif Sorter.
Für Otto Normalverbraucher, die mit gängigen Bildformaten hantieren (also JPG, BMP, GIF, TIFF etc.), sind die Bilddbetrachter XnView und IrfanView mehr als ausreichend. XnView ist sogar schneller als der FastPictureViewer und kommt mit den meisten RAW-Formaten ebenso zurecht wie IrfanView; mit IrfanView wiederum können Sie die IPTC-Daten Ihrer Fotos einzeln bearbeiten.
Fazit: Es mag ja viele gute Programme geben, für die man bereit sein sollte, ein wenig Geld in die Hand zu nehmen. Ein Bildbetrachter, der nicht arg viel mehr kann als Bilder anzuzeigen, gehört kaum dazu.

Pro

  • arbeitet zügig
  •  
  •  

Contra

  • kostet unnötiges Geld
  • wird von Freewaretools teils übertroffen
  • einzelne Funktionen sind sogar als Browser-Add-on verfügbar

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